Roberto Sastre - Geschichten auf Rädern

Postanschrift:
Roberto Sastre
c/o 110th
Am Hofsrech 8
66903 Altenkirchen

Fon/Fax/Voicemail:
+49 3212 12 50 822

E-Mail:
roberto (bei) robertosastre.de

(Um es den Spam-Robotern nicht zu einfach zu machen, habe ich den Klammeraffen durch (bei) ersetzt.)

Umsatzsteuer-Id:
gemäß §19 UStG befreit 

Bilder und Copyrights:
Das Urheberrecht der Buchtitel liegt bei der Chichili Agency.
Die Bilder, auf denen ich zu sehen bin, gehören mir.
Alle anderen Bilder unterliegen der CO0 Creative Commons Lizenz.

Roberto Sastre 

* 14.6.2007 

Das ist der Tag, an dem mein Leben, wie ich es bisher gekannt habe, endete. Das ausgefüllte Leben eines Familienvaters, eines leidenschftlichen Rockmusikers, eines IT-Dozenten, der seinen Beruf als Aufgabe ansah, nicht als Job, dieses Leben war von einer Sekunde zur anderen zu Ende.  

Gleichzeitig begann aber auch ein neues Leben.

Wie ich es geschafft habe, nicht nur in das neue Leben zu finden, sondern dieses neue Leben noch lebenswerter zu gestalten, das erzählen die Bücher um Häuptling "Rollender Donner" - jetzt auch als E-Book. Wer's lieber auf Papier mag, möge sich an mein alter ego wenden.

Mit meinen autobiografischen Erzählungen habe ich den Spaß am Geschichten erzählen wieder entdeckt. Wenn auch das Leben selbst die besten Geschichten erzählt, manchmal muss man sie einfach noch ein bisschen ausschmücken. Dafür habe ich die Figur des Friedwart Bender entwickelt, der jetzt für mich all die tollen Abenteuer erlebt, die wir uns alle immer wünschen.

Ihr findet mich auch bei Facebook: www.facebook.com/pages/Roberto-Sastre/310378882350952
"DerQuerschnitt" hat einen Artikel über mein alter ego und mich veröffentlicht: http://www.der-querschnitt.de/archive/23730?Neu=1
Sogar den Amazonen bin ich eine Autorenseite Wert: http://www.amazon.de/-/e/B00FQO3NWW

 Geschichten müssen richtig erzählt werden

Rechtschreibung

Manche behaupten, meine Bücher wären eine Ansammlung von Rechtschreibfehlern. Die haben nicht begriffen, dass Sprache nicht statisch, sondern etwas Lebendiges ist. Ein Fahrrad mit Hilfsmotor, das schneller als 25 km/h fährt, bezeichnet man im Allgemeinen als Moped. Stimmt schon.
Ein Zweiradfahrer riecht das Zweitaktgemisch, fühlt die Käfer, die durch das nur halb geschlossene Visier ins Gesicht klatschen, spürt den platt gesessenen Hintern, weil man zwei Stunden über Landstraßen gekurvt ist, nur um in einer ganz bestimmten Pizzeria zu essen.
Und der sagt eben Mopped.
Mit zwei P und dunklem O.

Ja, ich weiß, ein Satz besteht aus Subjekt, Prädikat und Objekt und und am Satzanfang ist ganz schlechter Stil.

Und?

Für alle meine Schreibwerke gilt: "Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie ein Jahr lang aufheben. Danach gehören sie ihm und er kann sie tauschen, verschenken oder selbst verwenden."

Außerdem habe ich jetzt richtige Verlagslektoren, die passen schon auf, dass ich es nicht übertreibe.

Wo steht eigentlich geschrieben, dass Rollstuhlfahrer miesepetrig in der Ecke stehen müssen?

Erst einmal stehen wir nicht. 
Wir sitzen!
Immer. 

Außer, wenn wir liegen.

Ich finde, dass Menschen mit Behinderungen mindestens genauso viel Recht haben, ihr Leben nach ihren Wünschen zu gestalten, wie alle anderen auch.

Dazu gehört Spaß, Lebensfreude, guter Wein, gute Bücher, gutes Essen und guter Sex!

Genau das versuche ich in meinen Büchern klar zu machen. Dazu kann dann auch schon mal ein Betroffenenbericht gehören,
der eben keine Betroffenheit auslöst,
höchstens darüber, dass man sich bei den wahren Erlebnissen trotz aller Dramatik irgendwann das Lachen nicht mehr verkneifen kann.

Und die unwahren Geschichten müssen ja auch nicht unbedingt so bierernst sein, oder? 

Ja, man hat mir gesagt, Romane sind häufig erstunken und erlogen.
Puh, und ich hab' mir schon Sorgen gemacht.

Also, liebe Leser, meine autobiografischen Erzählungen sind wahr. Nur manchmal habe ich die Personen und Orte ein bisschen verfremdet.
Ich möchte ja mit den meisten auch in Zukunft noch reden können. 

In meinen Romanen lasse ich meine Fantasie dahin laufen, wohin sie gerade möchte. Manchmal bin ich hinterher selbst überrascht, wo die Reise hin ging.

Das Leben ist viel zu kurz, um sich den Spaß daran zu versagen! Glaubt mir, ich habe auf die harte Tour gelernt, dass das Leben endlich ist.
Es kann und soll aber bei aller Ernsthaftigkeit auch Spaß machen - erst recht natürlich Menschen, die vermeintlich benachteiligt sind.